Fassadensanierung

Fassadensanierung

Gebäudeart Mehrfamilienhaus
Standort Ebikon
Fertigstellung 2013
Bauherrschaft Familie Brun

Objektbeschreibung

Eine neue Holzfassade und eine Terrasse mit integriertem Autounterstand verhalfen diesem 3-Familien-Haus an der Kaspar-Koppstrasse in Ebikon zu neuer Blüte. Und dank geschickter Verwendung des modernen Baustoffs Holz qualifiziert sich das renovierte Gebäude gar für den Zuschuss von 40 Franken pro Quadratmeter aus dem sogenannten „Gebäudeprogramm”.

Referenz für die Holzbauer

Es ist ein wirkliches Referenzobjekt geworden, das vor 62 Jahren erbaute 3-Familien-Haus in Ebikon. Denn diese Fassadensanierung wurde durch die 1a holzbauer von der Idee bis zur Umsetzung betreut. Dazu gehörte auch die neue südseitige Terrasse, unter der sich ein Autounterstand befindet. Die gesamten Handwerksleistungen, auch Metallbau, Maler- und Spenglerarbeiten, wurden durch 1a holzbau koordiniert.

Vom Gebäudeprogramm profitiert

Ein Ziel der Fassadensanierung war von vornherein klar gesetzt. Das Objekt sollte einen U-Wert von unter 0.2 W/m²K erreichen. Deshalb wurde das dreigeschossige Gebäude mit einer neuen Fassadenverkleidung und -Dämmung versehen. Die alte, völlig verwitterte Schindelfassade war vom Zahn der Zeit ziemlich angenagt. Das geschindelte Riegelwerk, welches nur mit Zeitungen und Holzspänen isoliert war, wurde mit 120mm Glaswolle aufgedämmt. Als «neue» Verkleidung des Hauses wurde eine hinterlüftete, horizontale Lärchenschalung angebracht. Zusätzlich wurden die alten Holzjalousien durch neue Metalljalousieläden ersetzt.

Fassade sägeroh und vorgegraut

Die attraktive neue Fassade besteht aus einer sägerohen Wechselfalz-Schalung aus Lärche. Das Vorvergraute Lärchenholz lässt das sanierte Haus in einem völlig neuen und modernen Touch erscheinen. Das Vorgrauen verhindert zudem die Fleckenbildung an der Fassade. Damit zeigt sich das Gebäude nach der Sanierung in attraktivem und elegantem Grau. Die neuen blauen Metalljalousien, fügen sich sehr gut ins Gesamtbild ein.

Interview mit der Bauherrschaft

Herr Brun. War denn nun das Fassadengrau eigentlich Ihre Idee?

So ganz war das schon nicht meine Idee. Da musste ich mich von den Holzbauprofis erst mal etwas „überzeugen“ lassen. Traditionell hätte ich wohl eher an eine helle Naturfarbe gedacht. Aber ich fühlte mich bei den Fachleuten von 1a holzbau von Anfang an gut aufgehoben, und das war der entscheidende Punkt.

Und wie sieht das Frau Brun?

Ich war sofort begeistert. Grau ist stark, elegant und gediegen. Das Ganze sieht jetzt natürlich auch noch sehr speziell aus. Ich bin sehr froh, dass uns der 1a holzbau so gut beraten hat.

Die Sache mit dem Klimarappen, war die von Beginn weg klar, Herr Brun?

Nicht unbedingt. Klar war, dass wir das Haus wegen der Werterhaltung sanieren mussten. Ausserdem wollten wir natürlich auch Energie und damit Kosten sparen. Als Laien waren wir sehr froh über die Unterstützung der Spezialisten, die gleich zu Beginn so geplant haben, dass der Grenzwert unterschritten werden konnte. Dazu haben sie auch alle Dokumente für den Antrag erstellt. Schlussendlich zahlt sich dies natürlich finanziell für uns aus. Übrigens nicht nur beim Bau, sondern auch im laufenden Unterhalt und Betrieb.

Frau Brun, Sie geniessen jetzt vor allem die neue Terrasse?

Ja, ganz klar. Sie ist für mich persönlich fast das Highlight des ganzen Umbaus. Auf so ein schönes, südseitiges Plätzchen musste ich lange warten. Dazu kommt noch, dass unter der Terrasse ein Autounterstand Platz fand. Einfach genial!

Merkmale

Staatlich Fördergelder von CHF 40.00 pro Quadratmeter

Leistungen

Fassadensanierung

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